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Hier finden Sie Erhaltungskulturen von mehr als 600 Arten in über 3.000 Akzessionen. Zu den 84 fett gedruckten Arten informieren wir ausführlich über Biologie, Kulturansprüche, haltende Gärten/Einrichtungen und Wiederansiedlungen.


Auswahl Pflanzenarten

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Hier finden Sie Erhaltungskulturen von mehr als 600 Arten in über 3.000 Akzessionen. Zu den 84 fett gedruckten Arten informieren wir ausführlich über Biologie, Kulturansprüche, haltende Gärten/Einrichtungen und Wiederansiedlungen.


Betonica officinalis Bifora radians Biscutella laevigata Biscutella laevigata subsp. tenuifolia Blackstonia perfoliata Blechnum spicant Blysmus compressus Bolboschoenus maritimus Brassica oleracea Briza media Bromus grossus Bromus secalinus Bryonia alba Bupleurum longifolium Bupleurum rotundifolium Bupleurum virgatum Butomus umbellatus

Bromus grossus
(Dicke Trespe)

 

Haltende Gärten / Einrichtungen


Botanische Gärten Bonn
IPEN Level Zugang Herkunft Wiederans. Web
DE-0-BONN-26024 2 2006 Rheinland-Pfalz, Wittlicher Senke, Kreis Bernkastel-Wittlich am Herkunftsort

 

Albert Oesau
IPEN Level Zugang Herkunft Wiederans. Web
k.A. 2 1992 Rheinland-Pfalz, Ulmet Rheinland-Pfalz, Ulmet (mehrere Äcker)

 

 

Wiederansiedlung

Die in Rheinland-Pfalz noch an zwei Stellen vorkommende Art wurde 2006 und 2007 in der einen der beiden Regionen (bei Ulmet) durch Ansaat von autochthonem, über eine bzw. zwei Generationen gartenmäßig vermehrtem Material (Wörrstadt-Rommersheim) gestützt. Die bestückten Ackerflächen wurden unterschiedlich bewirtschaftet (Ackerrandstreifen, Brachen, ortsübliche Bewirtschaftung). Als für die Erhaltung nötig angesehen wird eine wintergetreidereiche Fruchtfolge, aber kein Winterraps (zu konkurrenzstark) und die Bekämpfung von Konkurrenten (andere, konkurrenzstärkere Ackerwildkräuter), auch durch geeignete Herbizide (Oesau 2009). Saatgut von der anderen in Rheinland-Pfalz noch existierenden Population (Wittlicher Senke) wurde 2006 zur Vermehrung in die BG Bonn gebracht. Dort erzeugtes Saatgut wurde 2009 auf einer und im November 2011 auf zwei Ersatzflächen angesät; der Ursprungsstandort existierte bereits nicht mehr (BG Bonn).